Körper, Seele und Geist

 

Bei unserer Schulmedizin ist inzwischen angekommen,  dass der Mensch nicht nur aus seinen Knochen, Muskeln, Organen und Gehirn besteht, sondern auch eine Seele besitzt. Mein Gott, welch ein Fortschritt!

 

Je diffiziler die wissenschaftlichen Messgeräte werden, desto mehr wird das uralte Wissen bestätigt. Auch Physik und Mathematik dringen inzwischen in immer feinere Dimensionen vor.

 

Der Fortschritt geschieht heute so schnell,

dass, während jemand eine Sache für gänzlich undurchführbar erklärt,

er von einem anderen unterbrochen wird, der sie schon realisiert hat.  (Albert Einstein)

 

 

Aktuell beschäftigt die Wissenschaft die Frage, ob auch Tiere Empfindungen haben können. Aus Sicht aller Tierliebhaber eine unnötige Forschungs-Investition, denn selbstverständlich haben auch unsere Hunde, Katzen, Pferde und alle anderen Tiere Empfindungen.

Wir gehen nun aber noch einen Schritt weiter: Haben Tiere eine Seele?

Wer ganz innig mit seinem Hund verbunden ist, wird diese Frage mit einem empörten Selbstverständlich! beantworten.    

                                                                                    

Nun wird es etwas kompliziert. In den "Uralten Weisheiten" findet man Hinweise auf diese Frage. Da heißt es, dass jeder Mensch eine individuelle Seele ist, die sich durch den uns sichtbaren Körper ausdrückt und immer wieder inkarniert. Das ist der Kreislauf von Leben und Tod, auch Reinkarnation genannt. Alles ist der Evolution unterworfen. Ohne Reinkarnation wäre es gar nicht möglich, dass die Menschheit derartige Fortschritte machen konnte und kann. Immer wieder gab es in der Menschheitsgeschichte beeindruckende Hochkulturen, die entstanden und wieder vergangen sind. Herausragend zeigen sich hier die Ägypter,  Griechen und Inkas.

Im Gegensatz zur menschlichen Individualseele gehören Tiere Gruppenseelen an, das heißt, dass mehrere Tiere einer Gattung einer gemeinsamen Kollektiv-Seele angehören. Es gibt Phänomene, die dies belegen. Z.B. hat man Laborratten Fähigkeiten antrainiert, die urplötzlich auch wilde Ratten beherrschten. Bei Vögeln und Herdentieren lässt sich  das Gruppenverhalten auch wunderbar beobachten.

Jeder kennt die phantastischen Videos von großen Fisch- oder Vogelschwärmen, die wie von Zauberhand gelenkt ihre Richtungen ändern und das in einer Weise, die darauf schließen lässt, dass sie nur von EINER Intelligenz gesteuert werden.

In der Obhut des Menschen kann sich ein Tier von seiner Gruppenseele abtrennen und individualisieren. Das heißt: aus dem Mitglied einer Gruppenseele wird ein Individuum. Hunde sind inzwischen so weit entwickelt, dass sie diesen Schritt bei entsprechender Förderung durch ihren Menschen vollziehen können.

 

 

Wer tiefer in dieses Wissen einsteigen möchte, dem empfehle ich folgende Internetseiten:

 

http://www.nachinnengehtderweg.de/das-spirituelle-weltbild/erkenne-dich-selbst.html
http://www.nachinnengehtderweg.de/human-isst-vegan/das-prinzip-gruppenseele.html