Fallbeispiele

 

 

 

Bessy war eine 8 Jahre alte Berner Sennenhündin. Nachdem ihre Besitzerin ca. 2000 € Tierarztkosten bezahlt hatte, galt Bessy lt. TA als austherapiert. Er hatte sie aufgegeben und empfohlen, sie einzuschläfern. Sie konnte nicht mehr laufen und war am Ende ihrer Kraft. Durch eine Futterumstellung in Verbindung mit auf sie abgestimmten Nahrungsergänzungen und Homöopathie konnten wir sie so weit stabilisieren, dass sie sogar wieder mit Welpen auf der Wiese spielte. Ihre Lebensfreude war zurückgekehrt. Sie wurde immerhin 12 Jahre alt, ein nahezu biblisches Alter für einen Berner Sennenhund. Die Familie war wieder glücklich.

 

 

Aischak, ein Kleiner Münsterländer, litt von Anfang an unter einer starken HD beidseitig. Bis zu seinem 4. Lebensjahr versuchten die Besitzer, ihn mit Medikamenten stabil zu halten. Dann schlug der TA vor, ihn zu operieren. Das war ein Schock für die Besitzer. So kamen sie zu mir. Wir haben es geschafft, mit einem genauen Futterplan, der im Laufe der Jahre immer wieder neu angepasst wurde und der gezielten Gabe von Nahrungsergänzungen, dass er ohne nennenswerte Schmerzen leben kann.

 

 

Smilla, eine weiße Großspitz-Hündin

Frau H. traf ich anlässlich einer Hundeschau in Kassel. Sie klagte, dass Smilla wohl nicht gut abschneiden würde, weil sie einfach zu aufgeregt und schlecht gelaunt sei. Ich bot ihr an, Smilla Reiki zu geben und sie willigte ein. Ihr war egal, was ich machte, Hauptsache es hilft. Das Ergebnis war, dass Smilla eine sehr gute Bewertung bekam.

Diese Erfahrung hat dann Frau H. veranlasst, mich einige Zeit später anzurufen. Sie bat mich um Hilfe, weil Smilla so unausstehlich sei. Übellaunig, stänkernd trieb sie Frau H. und ihren Mann oft zur Verzweiflung. Jeder Spaziergang wurde so zur Qual. Sie hatte auch schon die verschiedensten Erziehungsmethoden ausprobiert und war am Ende mit ihrem Latein. Schlimm war auch, dass ihre zweite Hündin dauernd von Smilla angegangen wurde.

Nach 4 Behandlungen mit Fern-Reiki konnte sie es kaum fassen, ihre Smilla hatte sich total verändert. Die Spaziergänge sind stressfrei und machen wieder richtig Freude. Das Stänkern mit anderen Hunden ist völlig verschwunden (bis auf ein paar wenige Erzfeinde),  und auch die Ausstellungsbesuche laufen jetzt entspannter ab.

Selbst ihr Mann, der meine Bahandlung zunächst als Spinnerei bezeichnet hat (Männer eben!), musste zugeben, dass sich Smilla total verändert hat.

Smilla wird nun bald Mama...

 

 

Lasko, den ich selbst mit 6 Jahren aus dem Tierheim holte, war ein Großer Münsterländer. Er hatte HD auf der linken Seite und Arthrose im Ellenbogengelenk rechts. Seine 2 Jahre Tierheimaufenthalt hatten auch ihre Spuren hinterlassen. Viel zu fett und unförmig, war er kaum in der Lage, größere Spaziergänge zu machen. Seine Psyche war in einem völlig desolaten Zustand. Man kann sagen: Er hat sich aufgegeben. Mit der Umstellung auf Frischkost, angepassten Nahrungsergänzungen, die sehr hoch dosiert wurden und einer langen Phase der Entgiftung, wurde aus ihm wieder ein prächtiger Rüde. Er hat mich bis zu seinem 14. Lebensjahr  begleitet. Gott sei Dank musste er nicht lange leiden.

 

 

Bella, eine Riesenschnauzerhündin, hatte ihrer Familie schon 30.000 DM Tierarztkosten beschert und sie damit fast in den Ruin getrieben. Die Ehefrau ist nur noch für Bella arbeiten gegangen. Eine Einschläferung aus finanziellen Gründen stand im Raume. Die Familie war völlig verzweifelt. Wir konnten Bella mit Ernährungsumstellung und Futterzusätzen leider nur noch 2 Jahre schenken.

 

 

Tuja, eine Hovawardhündin, 8 Jahre alt.

Frau W. aus Habichtswald rief mich an und schilderte Tuja`s Problem wie folgt: Tuja litt unter starken Ängsten, die jetzt im Alter zu so aggressiven Ausbrüchen führten, dass Frau W. sich gezwungen sah, etwas zu unternehmen. Hundeschule hat nichts gebracht und auch, dass ein junger Rüde,  jetzt knapp 2 Jahre alt, angeschafft wurde, hat keine Besserung bewirkt. Hysterische Kläfferei bei den kleinsten Geräuschen und Störungen. Sie litt auch unter starken Schmerzen im Hüftbereich (HD).

Frau W. sagte, dass sie durch eine Freundin auf Reiki aufmerksam gemacht wurde, und dass sie das jetzt als letzte Möglichkeit probieren will, obwohl sie nicht daran glaubt. Außerdem wies sie mich darauf hin, dass Tuja mich beißen würde, wenn ich das Haus betrete. Zu ihrer Überraschung zeigte Tuja aber keinerlei Aggression mir gegenüber.

Reiki-Behandlungen in ihrer gewohnten Umgebung und viel Aufklärungsarbeit der Besitzerin weiter, hat sich nun folgendes verändert: Tuja reagiert jetzt völlig gelassen auf Situationen, in denen sie vorher hysterisch wurde.

Ein Beispiel: Frau W. rief mich ganz aufgeregt an und erzählte folgendes: Auf einem Spaziergang ließ sie ihre beiden Hunde frei laufen, da weit und breit niemand zu sehen war. Sie kamen an einem Waldstück vorbei, und plötzlich verschwanden beide Hunde laut kläffend im Wald. Sie war natürlich völlig aufgeregt und schrie nach ihnen, weil sie Angst hatte, ein Wildschwein könne die Ursache der Aufregung sein. Zu ihrer Überraschung kamen beide Hunde sofort zurück und ließen sich anleinen. Frau W. war neugierig geworden und schaute im Wald nach dem Grund für diese Aufregung. Sie fand eine fremde Person.

Vor der Reiki-Behandlung hätte sie keine Chance gehabt, Tuja abzurufen. Sie hätte hysterisch kläffend die Person umkreist und wäre nicht zu beruhigen gewesen. Frau W. war ja so stolz auf ihre Tuja...

 

 

Benji, ein Parson-Jack-Russel Mix, litt schon mit 8 Wochen unter Durchfällen und Erbrechen. Tierarzt-Besuche waren sehr häufig, aber erst eine Tierheilpraktikerin konnte  Abhilfe schaffen. Zudem erhielt er ein Antiallergiefutter vom TA.

Seine schlimmsten Probleme lagen aber ganz woanders. Er litt unter panischen Angstzuständen, wenn ein Gewitter aufkam, ja, sogar eine dunkle Wolke am Himmel ließ ihn fluchtartig wieder ins Haus eilen oder in einen Straßengraben springen. Er war dann nicht mehr hervorzuholen. Somit war jeder Spaziergang eine Qual. Selbstverständlich haben wir ihn als erstes auf Frischkost umgestellt, und mit Hilfe von Reiki und Tierkommunikation sind dann auch seine Ängste verschwunden.

Schon meine erste Behandlung zeigte so große Erfolge, dass die Besitzer ganz aus dem Häuschen waren. Total überrascht waren sie über die Infos, die ich von Benji erhalten habe: Er habe ein blaues Körbchen im Flur, die Spaziergänge mit Frauchen seien viel zu langweilig, er wolle mehr Abwechslung aber bitte kein Agility und er liebt seine Freundin (Nachbarshündin). Diese Angaben wurden von Frau R allesamt bestätigt, was ein großes Erstaunen auslöste.

Nach meinen Behandlungen und klärenden Gesprächen bekam ich Bilder von Benji. Der Verglieich Vorher - Nachher war schon beeindruckend. Aus einem geduckten Hund ist ein freudiger, fröhlicher Bursche geworden. Die Ängste sind verschwunden und das Zusammenleben ist jetzt entspannt und glücklich.

 

 

Gwen und Ivanka

Beide wurden über eine wohl dubiose Tierschutzorganisation vermittelt. Ivanka war 15 Wochen alt, als sie vermittelt wurde und Gwen kam mit 5 Monaten dazu. Beide Hündinnen waren aber gleich alt. Sie litten unter Durchfällen, Erkältung bzw. Zwingerhusten und Endo- und Ektoparasiten. Ivanka hatte eitrige Nebenhöhlen und Gwen Räude und HD. Die Hüfte wurde operiert.

Ihr Verhalten war von ungeheuren Ängsten geprägt und die Besitzerin Frau H. aus Böblingen hatte das Gefühl, trotz Hundeschule und viel Verständnis, nicht zu den beiden durchzudringen.

Der Anlaß für ihren Anruf war, dass sich jeder Spaziergang mit den beiden Hündinnen zu einem Spießrutenlauf entwickelte. Jeder fremde Mensch, jeder fremde Hund wurde wütend angebellt und angegangen. Was bei der Größe der beiden schon einen gewaltigen Kraftakt von  Frau H. erforderte, sie von einer Attacke abzuhalten.

Bei der ersten Behandlung geschah etwas für mich sehr Unangenehmes: Von Gwen kam eine solche Eiseskälte bei mir an, dass ich in meinem warmen Wohnzimmer richtig gefroren habe. In dem üblichen Nachgespräch habe ich diesen Eindruck geschildert, und prompt bekam ich die Info, dass Frau H. Gwen das Schlimmste zutrauen würde.

Nach einer Umstellung der Ernährung auf Frischkost und mit allerdings 8 Reiki-Behandlungen konnte ich erreichen, dass Mensch und Hunde sich endlich verstehen und beide Hündinnen ihren wahren Charakter zeigen. Damit war die Grundlage für eine harmonische Beziehung gelegt. Die Spaziergänge machen nun allen Spaß und beide Hündinnen sind jetzt aufnahmefähig für Übungen und Spiele.

 

 

Absinth, ein knapp 2jähriger, blonder Hovaward-Rüde

Die Besitzerin Frau B. aus dem Harz ist selbst die Züchterin und hat viel Erfahrung im Umgang mit Hunden. Sie hatte Absinth als Welpe verkauft und einige Wochen später zurückbekommen.

Er zeigte sich jetzt zu ihrem Entsetzen völlig ängstlich und unsicher. Mit viel Liebe und Geduld erreichte sie, dass Absinth sich wieder gefangen hat. Dann im Pubertätsalter, tauchten diese Ängste wieder auf und äußerten sich in übermäßigen Aggressionen. Da er angekört und auf Ausstellungen vorgestellt werden sollte, bat sie mich um Hilfe. Charakterlich war er einfach toll, und er entpuppte sich als ein richtig charmanter Jüngling. So hat er mir z.B. bei seiner 3. Behandlung mehr als deutlich durch Herumwuseln und seinen schelmischen Gesichtsausdruck gezeigt, dass er heute überhaupt keine Lust hatte.

Unnötig zu erwähnen, dass er auf der Ankörung hervorragend abgeschitten hat. Die Besitzerin ist begeistert. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Erfolg!

 

 

 

 

Es gibt noch viele ähnliche Beispiele, die zeigen, wie ich mit wirklich einfachen Mitteln den Hunden und ihren Familien helfen konnte. Immerhin leiden auch die Menschen, wenn ihr Hund ein Problem hat; vor allem, wenn es zunächst aussichtslos erscheint, dass ihm noch geholfen werden kann.